Als Sozialarbeiter mit 30 Jahren Erfahrung und Leiter der Sozialabteilung Opfikon sehe ich täglich, wie wichtig preisgünstiges Wohnen und soziale Unterstützung für Menschen in schwierigen Situationen sind. Soziale Gerechtigkeit und die Stärkung des Gemeinwesens leiten mein Handeln und ich weiss: Quartierentwicklung muss alle Bevölkerungsgruppen einbeziehen und Freiräume schaffen, in denen Begegnungen und Erholung möglich sind. Grundversorgung darf kein Privileg sein und muss so organisiert sein, dass auch das Personal unter fairen Bedingungen arbeitet. Als Verfechter einer inklusiven öffentlichen Schule setze ich mich dafür ein, dass jedes Kind seinen Platz findet – mit verlässlicher Betreuung und guter Infrastruktur. Weil Bildung ein Recht ist.
Für mich gehören soziale Gerechtigkeit, Teilhabe und Nachhaltigkeit nicht nur in die Politik, sondern auch in die Kirche. Deshalb kandidiere ich am 12. April 2026 für die Kirchenpflege der Reformierten Kirche der Stadt Zürich. Meine Motivation entspringt dem Wunsch, die Zukunft unserer Kirchgemeinde neu auch in der Exekutive aktiv mitzugestalten und dabei die Werte von Miteinander, Fürsorge und sozialer Gerechtigkeit zu stärken. Unsere Kirche braucht Brückenbauer, die Visionen mit konkreten Schritten verbinden.
Ich stehe für eine Kirchenpolitik, die soziale Werte und professionelle Umsetzung vereint – für ein solidarisches Miteinander und der Kraft gemeinsamer Verantwortung. Als engagiertes Mitglied der Reformierten Kirche Zürich setze ich mich für eine Kirche ein, die offen ist, Menschen stärkt und Verantwortung für die Gemeinschaft übernimmt – ganz im Sinne der Werte, die auch die AL vertritt: Solidarität, Vielfalt und soziale Verantwortung.
Darum kandidiere ich auch für die Kirchenpflege. Mehr über meine Motivation und Ziele findest du hier: Meine Kandidatur für die Kirchenpflege (Link auf Homepage gerdbolliger.com und LinkedIn-Profil Gerd Bolliger | LinkedIn)
Foto© Flurina Rothenberger
